Historisches Füllungsmaterial

Amalgamsanierung

Viele Patienten haben heutzutage noch Amalgamfüllungen.
Dieser sehr haltbare und leicht zu verarbeitende Füllungswerkstoff beinhaltet jedoch mindestens 52% Quecksilber. Nur selten geben klare Beschwerden eindeutige Hinweise auf eine Schwermetallbelastung. Migräne, Kopfschmerzen, chronische Müdigkeit, Schwindel, etc. können durch Amalgam verstärkt werden. Durch einen Test kann die Schwermetallbelastung individuell bestimmt werden.

Amalgamsanierung und Entgiftung

Bei einem positiven Befund ist ein Austausch der Amalgamfüllungen erforderlich. Um die Belastung für Sie möglichst gering zu halten werden die Zähne beim Entfernen der Füllungen durch einen Spanngummi (Kofferdam) geschützt. Dadurch wird verhindert, dass sich Quecksilber in der Mundhöhle ablagert.

Ausleiten der Schwermetallablagerungen

Die festgestellten Schwermetallablagerungen können ausgeleitet werden. Einerseits homöopathisch oder andererseits durch so genannte Komplex bildende Medikamente.
Durch einen Materialverträglichkeitstest können wir herausfinden, welche Materialien für Sie maximal verträglich sind. Viele Patienten sind nach einer Amalgamsanierung und folgender Entgiftung beschwerdefrei.